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Große Probleme kommen auf uns zu !

Die Oberflächenerwärmung von plus 1,5°C über dem vorindustriellen Niveau wird voraussichtlich schon 2026 überschritten, meldet die Weltwetterorganisation in Genf. Zwar relativiert Diese das Ergebnis sofort wieder in dem angedeutet wird der Wert könne in den Folgejahren auch wieder unter der Marke von 1,5°C liegen aber ich denke nicht. Ich beziehe mich auf die Sozial und Umweltberichte der einzelnen Länder und den neuen Umweltreport des IPCC von 2021. Die darin enthaltenen Daten legen eine andere Ansicht nahe. Die 1,5°C Grenze wird tatsächlich voraussichtlich 2025 erreicht, 2026 überschritten und danach wird die Temperatur weiter steigen. Der direkte Zusammenhang mit unserem wirtschaften wird in unten gezeigten Graphen deutlich. 

Änderung der globalen Oberflächentemperatur000s Spacer 1Weltwirtschaftliche Entwicklung

000v1 Dia Wirtschaft+Temperatur

Eine zusammenfassende Grafik macht das Drama vielleicht deutlicher sichtbar. Genau deshalb weil Kapital sich, durch Zins und/oder Rendite exponentiell vermehrt, muss immer mehr produziert werden, was dann die Erdoberfläche immer wärmer macht. Und weil sich bei kaum einem Produkt wirkliche 0 % Emission einstellen kann und ehrlich gesagt auch nie wird, müssen wir mit dem exponentiellen abschmelzen aller Eisflächen und somit einem Meeresspiegelanstieg von bis zu 11m bis 2100 rechnen. Die bisherige Annahme, dass das Abschmelzen der Pole und der Gletscher 1000 Jahre dauern würden sind als Wunschdenken zu verwerfen. Alle bisherigen Vorausberechnungen wurden um ein vielfaches übertroffen.  Eine exponentielle Entwicklung setzt auch bei der Schmelze ein.

Ein Beispiel dazu:

Aus dem Sozial und Umweltbericht für Mexiko
: Bis 2050 sollen 50% der Energie aus Sonnenenergie stammen. Mexiko gilt als Vorreiter in dieser Region. Das Wirtschaftswachstum beträgt ~2,0% pro Jahr, also wird die Wirtschaft Mexikos 2050 um 62% wachsen. Dazu kommt ein Bevölkerungswachstum von ~1,3% pro Jahr, die Bevölkerung wird also bis 2050 um ~40% gewachsen sein. In Mexiko wird der Ausstoß von CO² bis 2050 also ungefähr um 50% - 100% zunehmen. Sehen wir uns die Börse in Mexiko an so fällt auf, dass diese Jährlich um ~5,0% wächst, das bedeutet, dass die Armut in Mexiko trotz gutem Wirtschaftswachstum weiter stark zunehmen wird. Mexikos Wirtschaft müsste um mindestens 8% wachsen um zum einen die Armut zu veringern und zum anderen Staatsaufträge zu ermöglichen welche die extremen Defizite in der Infrastruktur und Gesundheitswesen beseitigen zu können. Diese Maßnahmen würden denn auch neue Arbeitsplätze schaffen die dringend benötigt würden um, unter diesen Bedingungen, das Volk in die Lage zu versetzen sich versorgen zu können. Allerdings würde bei einem Witschaftwachstum von 8% das Kapital so schnell wachsen, dass in den nächsten 10 Jahren 16% Wachstum nötig wären um den gleichen Effekt zu generieren. Das dann der CO2 Ausstoß um mindestens 200% zunehmen würde wäre ein weiterer Effekt. Was uns im Endeffekt zeigt, dass unter den gegebenen Umständen nun die Armut steigen muss damit die Erde nicht noch schneller überhitzt.

Zur COP27 >Klimakonferenz<

An Streitigkeiten mangelte es nicht bei der Klimakonferenz in Scharm El-Scheich. Es ging vorwiegend ums Geld, das +1,5°C würde man am liebsten schon wieder aufweichen, was in letzter Minute noch verhindert wurde. Leider sind viele Wissenschaftler der Meinung, dass wir die +1,5°C schon erreichten spätestens jedoch 2023 erreichen werden, was dieses Ziel dann ohnehin obsolet machen würde. Die ärmsten Länder sollen jetzt aus einem Fond Gelder erhalten für etwaige Klimaschäden dafür sind so zwischen 120 - 150 Millionen Dollar angedacht, in Anbetracht dessen, dass man in Deutschland gerade 100 Milliarden Euro in neue Waffen steckt eine Farce. Ich würde deshalb sagen die ganze Cop 27 hätte  man sich auch sparen können, aus Scharm El Scheich wurde hier Scham El Schräg.


000 coronavirus   Zum Coronavirus

Das Coronavirus ist ein weiteres Problem des Kapitalismus.
Um die Gewinne immer weiter steigern zu können müssen wir immer weiter in die Natur vordringen und kommen dort mit Wildtieren in Kontakt.


Wer die Entwicklung der multiresistenten Keime beobachtet wird feststellen dass in der Massentierhaltung, Antibiotika eingesetzt werden welche die Bildung dieser Keime fördert. Weil aus diesen Gründen auch schon die Notantibiotika eingesetzt werden ist es den Krankenhäusern der Welt kaum mehr möglich mit diesen gefährlichen Keimen fertig zu werden.

Dass solch ein Virus auftauchen wird war nur eine Frage der Zeit und wir können uns glücklich schätzen, dass dieses Virus noch relativ schwach ist. Es hätte auch Ebola oder ein ähnlicher Mutant sein können.




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